Im Kamin knistert ein behagliches Feuer. Die alte Großmutter sitzt in ihrem Ohrensessel und trinkt eine Tasse Tee. Sie greift in das Bücherregal und holt eine alte Bibel hervor, auf der bereits eine dünne Staubschicht liegt. Sie schlägt die Bibel auf und liest ein paar Verse, die ihr früher schon immer ein wenig Frieden und Trost gegeben haben.
Ist das auch Deine Meinung von der Bibel? Dass sie ein altes Buch für alte Menschen ist? Dass die Texte in der Bibel schon etwas verstaubt sind und alles andere als aktuell? Dann kennst du die Bibel noch nicht gut genug. Nicht nur die Tatsache, dass aus der Bibel sehr viele moderne Sprichwörter hervor gegangen sind, zeigt ihre Aktualität (schlag doch mal nach: Psalm 7,16; Hosea 8,7; Matthäus 7,12). Die Bibel vergleicht sich selbst mit etwas, das aktueller nicht sein könnte: Ein Spiegel. In Jakobus 1,23-24 steht:
„Denn wenn jemand ein Hörer des Wortes ist und nicht ein Täter, der gleicht einem Mann, der sein natürliches Angesicht in einem Spiegel betrachtet. Denn er hat sich selbst betrachtet und ist weggegangen, und er hat sogleich vergessen, wie er beschaffen war.“
Aktueller geht es doch nicht, oder? Hast Du dich schon einmal mittags im Spiegel angeschaut und dein Spiegelbild vom frühen Morgen gleich nach dem Aufstehen gesehen? Oder das Spiegelbild vom Abend vorher, als du Zähne geputzt hast? Sicherlich nicht, das Spiegelbild ist immer aktuell und zeigt unverblümt, wie wir gerade im Moment aussehen.
Genau das tut auch die Bibel. Sie hält uns den Spiegel vor und zeigt uns, wie wir aussehen. Da wird nichts beschönigt und nichts wegretuschiert. Das Spiegelbild ist real und schonungslos. Und es ist immer genauso aktuell wie derjenige, der hineinschaut. Es zeigt kein Bild von gestern und keins von vorgestern. Auch keins von vor etwa 2000 Jahren, als die verschiedenen Bücher des Neuen Testaments geschrieben wurden. Die Bibel ist genau wie das Spiegelbild für jeden, der hineinschaut, topaktuell. Für Dich genauso wie für alle anderen Menschen, die jemals gelebt haben oder noch leben werden.
Die Frage ist jetzt: Wie gehen wir damit um? Werfen wir auch nur einen flüchtigen Blick in den Spiegel wie der Mann in der Bibelstelle, gehen anschließend weg und haben auch schon wieder vergessen, was vielleicht nicht in Ordnung war? So ein Verhalten legen wir an den Tag, wenn wir die Bibel nur flüchtig lesen oder nur aus Gewohnheit in den Gottesdienst gehen (also wenn wir „Hörer“ sind), aber nichts davon in unserem Leben umsetzen (also keine „Täter des Wortes“ sind). Was will uns die Bibel denn sagen? Sie gibt zuerst einmal ein nicht sehr schönes Urteil über uns ab:
„Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes [...]“.
Dieser Vers steht in Römer 3,23. Bist Du dir darüber im Klaren? Es gibt sehr viel in Ordnung zu bringen, wenn wir mit Gott wieder Kontakt haben wollen. Da sind sehr viele Sünden in unserem Leben, die uns der Spiegel „Bibel“ schonungslos zeigt. Lüge, Neid, Streitereien, böse Gedanken, Egoismus... alles Dinge, die zwischen uns und Gott stehen. Wir dürfen uns nicht einfach umdrehen, vom Spiegel weggehen und wieder vergessen, wie schlecht wir im Grunde sind. Wir müssen Gott bitten, uns diese Sünden zu vergeben, und unser Leben in Zukunft mit Gott abstimmen. Unser Vers geht zum großen Glück für uns nämlich weiter:
„Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist;“
Die Bibel ist für jeden Menschen unglaublich aktuell. Und es ist notwendig, nicht nur einmal flüchtig hineinzuschauen und sie dann wieder wegzulegen. Es ist sehr schön, sich intensiver mit Gottes Wort zu beschäftigen und alles auch gleich in die Tat umzusetzen. Nicht nur Hörer, sondern auch Täter sein. Nicht nur passiv bleiben, sondern auch aktiv werden. Das fängt mit der Entscheidung für Gott an und damit, dass wir ihm unsere Sünden bekennen. Und es geht damit weiter, Gott durch die Bibel immer besser kennen zu lernen, ihn mehr und mehr zu verstehen und das eigene Leben mit seinen Gedanken in Einklang zu bringen.
Die Bibel ist mit Sicherheit eine Bereicherung für das Leben dieser alten Großmutter, die sie vor dem Kamin liest. Aber nicht nur für sie – auch für Dich.
Ist das auch Deine Meinung von der Bibel? Dass sie ein altes Buch für alte Menschen ist? Dass die Texte in der Bibel schon etwas verstaubt sind und alles andere als aktuell? Dann kennst du die Bibel noch nicht gut genug. Nicht nur die Tatsache, dass aus der Bibel sehr viele moderne Sprichwörter hervor gegangen sind, zeigt ihre Aktualität (schlag doch mal nach: Psalm 7,16; Hosea 8,7; Matthäus 7,12). Die Bibel vergleicht sich selbst mit etwas, das aktueller nicht sein könnte: Ein Spiegel. In Jakobus 1,23-24 steht:
„Denn wenn jemand ein Hörer des Wortes ist und nicht ein Täter, der gleicht einem Mann, der sein natürliches Angesicht in einem Spiegel betrachtet. Denn er hat sich selbst betrachtet und ist weggegangen, und er hat sogleich vergessen, wie er beschaffen war.“
Aktueller geht es doch nicht, oder? Hast Du dich schon einmal mittags im Spiegel angeschaut und dein Spiegelbild vom frühen Morgen gleich nach dem Aufstehen gesehen? Oder das Spiegelbild vom Abend vorher, als du Zähne geputzt hast? Sicherlich nicht, das Spiegelbild ist immer aktuell und zeigt unverblümt, wie wir gerade im Moment aussehen.
Genau das tut auch die Bibel. Sie hält uns den Spiegel vor und zeigt uns, wie wir aussehen. Da wird nichts beschönigt und nichts wegretuschiert. Das Spiegelbild ist real und schonungslos. Und es ist immer genauso aktuell wie derjenige, der hineinschaut. Es zeigt kein Bild von gestern und keins von vorgestern. Auch keins von vor etwa 2000 Jahren, als die verschiedenen Bücher des Neuen Testaments geschrieben wurden. Die Bibel ist genau wie das Spiegelbild für jeden, der hineinschaut, topaktuell. Für Dich genauso wie für alle anderen Menschen, die jemals gelebt haben oder noch leben werden.
Die Frage ist jetzt: Wie gehen wir damit um? Werfen wir auch nur einen flüchtigen Blick in den Spiegel wie der Mann in der Bibelstelle, gehen anschließend weg und haben auch schon wieder vergessen, was vielleicht nicht in Ordnung war? So ein Verhalten legen wir an den Tag, wenn wir die Bibel nur flüchtig lesen oder nur aus Gewohnheit in den Gottesdienst gehen (also wenn wir „Hörer“ sind), aber nichts davon in unserem Leben umsetzen (also keine „Täter des Wortes“ sind). Was will uns die Bibel denn sagen? Sie gibt zuerst einmal ein nicht sehr schönes Urteil über uns ab:
„Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes [...]“.
Dieser Vers steht in Römer 3,23. Bist Du dir darüber im Klaren? Es gibt sehr viel in Ordnung zu bringen, wenn wir mit Gott wieder Kontakt haben wollen. Da sind sehr viele Sünden in unserem Leben, die uns der Spiegel „Bibel“ schonungslos zeigt. Lüge, Neid, Streitereien, böse Gedanken, Egoismus... alles Dinge, die zwischen uns und Gott stehen. Wir dürfen uns nicht einfach umdrehen, vom Spiegel weggehen und wieder vergessen, wie schlecht wir im Grunde sind. Wir müssen Gott bitten, uns diese Sünden zu vergeben, und unser Leben in Zukunft mit Gott abstimmen. Unser Vers geht zum großen Glück für uns nämlich weiter:
„Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist;“
Die Bibel ist für jeden Menschen unglaublich aktuell. Und es ist notwendig, nicht nur einmal flüchtig hineinzuschauen und sie dann wieder wegzulegen. Es ist sehr schön, sich intensiver mit Gottes Wort zu beschäftigen und alles auch gleich in die Tat umzusetzen. Nicht nur Hörer, sondern auch Täter sein. Nicht nur passiv bleiben, sondern auch aktiv werden. Das fängt mit der Entscheidung für Gott an und damit, dass wir ihm unsere Sünden bekennen. Und es geht damit weiter, Gott durch die Bibel immer besser kennen zu lernen, ihn mehr und mehr zu verstehen und das eigene Leben mit seinen Gedanken in Einklang zu bringen.
Die Bibel ist mit Sicherheit eine Bereicherung für das Leben dieser alten Großmutter, die sie vor dem Kamin liest. Aber nicht nur für sie – auch für Dich.
3 Kommentare:
Hi kenne dich von http://www.photocase.com/de/user.asp?u=163440
coole Fotos dachte ich schau mal vorbei
Schöner Ausblick auf das neue Jahr, ich bin auch immer beeindruckt wie stark das Wort Gottes auch heute noch ist gerade wenn man mit Leuten redet und diese Wahrheiten schon fast für selbstverständlich hält ist es schön mit anzusehen was sie in anderen auslösen.
Danke sehr an den Autor.
Gruss Nadine
Danke sehr an den Webmaster.
Gruss Tina
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