Ich habe mich heute gefragt, warum Menschen eigentlich Angst vorm Doktor haben. Da plagen sich manche lieber monatelang mit richtig üblen Zahnschmerzen rum, bevor sie endlich (nach viel Überredungsarbeit seitens der Bekannten) bereit sind, den harten Gang zum Zahnarzt anzutreten. Der Entschluss dazu fordert Unmengen Angstschweiß, die bangen Minuten im Wartezimmer verrinnen langsamer als Stunden auf der Streckbank. In dem Moment, wo man sich überlegt, einfach wieder durchs Hintertürchen abzuhauen, ertönt brutal der eigene Namen durch den Lautsprecher.
Und warum? Was gibt's denn zu fürchten? Die fiesen Schmerzen vielleicht, die der Zahnarzt grinsend verursacht, wenn er den Bohrer ein weiteres Mal in den Zahnnerv hinabsenkt. Wenn die Wirbelsäule dem Wort "Hohlkreuz" eine völlig neue Bedeutung gibt und man das Gefühl bekommt, dass sich die Zehennägel langsam von vorne aufrollen. Das ist schon eine üble Sache, ja... aber es ist doch trotz allem nur für ein paar Minuten. Danach pocht es noch ein wenig und die Zahnschmerzen sind weg. Dann sind die monatelangen Schmerzen vorbei, es geht einem wieder gut. Man ist erleichtert, ist froh es hinter sich zu haben und ist die Schmerzen los. Hinterher fragt man sich dann immer, warum man es sich vorher so schwer gemacht hat.
Jesus redet in der Bibel auch einmal von einem Arztbesuch: „Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen einen Arzt, sondern die Kranken; ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße.“ (Lukas 5, 31-32)
Ich denke, es ist mit Jesus irgendwie genauso wie mit einem Besuch beim Zahnarzt. Falls man überhaupt zugibt krank zu sein, drückt man sich vorher ewig rum, lebt lieber mit großen Schmerzen und lässt alle Überredungsversuche, doch mal zum Arzt zu gehen, an sich abprallen. Man redet sich ein, dass es doch eigentlich nicht so schlimm ist und es sich doch auch so ganz gut leben lässt. Man fürchtet einfach dieses Moment, vorm Arzt Jesus stehen zu müssen. Ja es stimmt, was er mit einem macht, tut weh. Er verlangt, dass man sich demütigt und seine Sünden einsieht. Er verlangt das altmodische Wort „Buße“ von einem, das man in naher Zukunft wohl endgültig aus dem Sprachgebrauch gedrängt hat, ohne seine Notwendigkeit damit aus der Welt schaffen zu können.
Aber... das alles ist eine einmalige Sache. Danach geht’s einem gut. Die Schmerzen sind ein für allemal beseitigt. Es gibt wahrscheinlich nicht einen einzigen, der den Arztbesuch bei Jesus bereut hat. Danach ist man froh, dass man hingegangen ist. Danach wundert man sich, mit wie großen Schmerzen man vorher bereit war zu leben. Ich kann aus eigener Erfahrung nur sagen: Ein Arztbesuch bei Jesus Christus lohnt sich.
Und warum? Was gibt's denn zu fürchten? Die fiesen Schmerzen vielleicht, die der Zahnarzt grinsend verursacht, wenn er den Bohrer ein weiteres Mal in den Zahnnerv hinabsenkt. Wenn die Wirbelsäule dem Wort "Hohlkreuz" eine völlig neue Bedeutung gibt und man das Gefühl bekommt, dass sich die Zehennägel langsam von vorne aufrollen. Das ist schon eine üble Sache, ja... aber es ist doch trotz allem nur für ein paar Minuten. Danach pocht es noch ein wenig und die Zahnschmerzen sind weg. Dann sind die monatelangen Schmerzen vorbei, es geht einem wieder gut. Man ist erleichtert, ist froh es hinter sich zu haben und ist die Schmerzen los. Hinterher fragt man sich dann immer, warum man es sich vorher so schwer gemacht hat.
Jesus redet in der Bibel auch einmal von einem Arztbesuch: „Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen einen Arzt, sondern die Kranken; ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße.“ (Lukas 5, 31-32)
Ich denke, es ist mit Jesus irgendwie genauso wie mit einem Besuch beim Zahnarzt. Falls man überhaupt zugibt krank zu sein, drückt man sich vorher ewig rum, lebt lieber mit großen Schmerzen und lässt alle Überredungsversuche, doch mal zum Arzt zu gehen, an sich abprallen. Man redet sich ein, dass es doch eigentlich nicht so schlimm ist und es sich doch auch so ganz gut leben lässt. Man fürchtet einfach dieses Moment, vorm Arzt Jesus stehen zu müssen. Ja es stimmt, was er mit einem macht, tut weh. Er verlangt, dass man sich demütigt und seine Sünden einsieht. Er verlangt das altmodische Wort „Buße“ von einem, das man in naher Zukunft wohl endgültig aus dem Sprachgebrauch gedrängt hat, ohne seine Notwendigkeit damit aus der Welt schaffen zu können.
Aber... das alles ist eine einmalige Sache. Danach geht’s einem gut. Die Schmerzen sind ein für allemal beseitigt. Es gibt wahrscheinlich nicht einen einzigen, der den Arztbesuch bei Jesus bereut hat. Danach ist man froh, dass man hingegangen ist. Danach wundert man sich, mit wie großen Schmerzen man vorher bereit war zu leben. Ich kann aus eigener Erfahrung nur sagen: Ein Arztbesuch bei Jesus Christus lohnt sich.
2 Kommentare:
Du hast wieder vollkommen recht. Solange man Jesus Christus nicht kennt, HAT man einfach keinen Arzt! Man sucht nach allen möglichen Methoden, den Schmerz loszuwerden - ob durch endlose Partywochenend-Marathons, wo man sich dermaßen abschießt, dass man für ein paar Stunden meint, die Welt sei in Ordnung, um am nächsten Morgen dermaßen am Boden zu sein, dass man sich wünscht, nicht mehr aufstehen zu müssen, oder irgendwie anders. Alles führt zu garnichts, der Einzige, der die "Schmerzen behandeln" kann, ist ER! Und wenn man erstmal die Praxisgebühr bezahlt hat ;-), weiß man, wo man die Schmerzen loswird und kann sich die Sucherei einfach sparen... :-)
Der Text ist toll und triffts ziemlich gut :-)!
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