Ich würde eher sagen: Nietzsche ist tot, Gott lebt. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist auf jeden Fall größer. Irgendwie ist es ja doch allen großen Philosophen und Wissenschaftlern so gegangen: Sie sind gestorben, und niemand würde heutzutage behaupten, dass einer von ihnen die Wahrheit wirklich gefunden hat. Menschen haben die unangenehme Eigeschaft, sich zu irren. Wir lachen heute über die philosphischen Ansätze der Antike, glauben aber, dass Nietzsche recht hatte. Wir lachen heute über die Weltanschauungen der mittleralterlichen Wissenschaftler und glauben, dass unsere moderne Wissenschaft die Wahrheit herausgefunden hat. Ich bin mir sicher, dass die Menschen in 200 Jahren das meiste von dem belächeln werden, was wir heute als festes Wissen zu den Akten legen. Selbst Einstein wurde in vielen seiner theoretischen Ansätze schon widerlegt, warum sollte das mit unseren anderen modernen Wissenschaftlern anders sein? Die Menschen dachten im Mittelalter schon, dass sie recht haben, sie denken das heute und das werden sie in 200 Jahren immer noch denken. Und immer belächeln die nachfolgenden Generationen die altbackenen Vorstellungen ihrer Vorgänger. Glauben wir allen Ernstes, dass wir heute in genau diesem Augenblick endlich die Wahrheit herausgefunden haben? Dass alles durch Evolution entstanden ist, es keinen Gott gibt und die christlichen Vorstellungen mittelalterliche Traditionen sind, deren man sich endlich entledigen muss?
Falls nicht, lässt das Ganze natürlich zwei verschiedene Schlussfolgerungen zu.
1) Es gibt keine Wahrheit. Weil niemand fehlerlos ist und sich nicht ganz enorm irren könnte, kann kein Mensch irgendetwas Wahres herausfinden, ein unumstößliches Fundament, etwas Definitives, was sich niemals ändern wird. Und weil der Mensch die Wahrheit niemals finden kann, gibt es sie auch nicht. Diese Ansicht erinnert mich doch sehr an ein Kind, das sich die Augen zuhält und glaubt, dass man es nun nicht mehr sehen kann. Was man nicht sieht, gibt es nicht! Das sehe ich allerdings anders.
2) Es gibt eine Wahrheit, aber wir können es nicht den Menschen überlassen, sie herauszufinden. Menschen können sich bei all dem irren, was sie tun, und die Geschichte liefert Unmengen an Beispielen, denen es genauso ergangen ist.
Also müssen wir unser Vertrauen in jemanden setzen, der vertrauenswürdiger als jeder Mensch ist. Jemand, der wirklich Bescheid weiß über die Wahrheit. Das ist für mich Jesus Christus. Er hat selbst von sich gesagt, dass er "Der Weg, die Wahrheit und das Leben" ist. Und dass niemand zu Gott finden kann als nur durch ihn. Durch seine Wunder, seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung hat er bewiesen, dass er tatsächlich der Sohn Gottes ist. Und dass er damit auch absolut vertrauenswürdig ist. Dass wir seinen Aussagen ruhigen Gewissens glauben können. Und dass er allein der Weg zu Gott ist, den keine Religion, Wissenschaft oder Philosophie bieten kann.
Es macht für mich einfach mehr Sinn, Jesus Christus zu vertrauen, als irgendeinem Philosophen oder Wissenschaftler. Was scheren mich ihre Theorien, Lehrsätze und Aussagen, wenn ich mir nicht zu 100% sicher sein kann, dass sie die Wahrheit gefunden haben und sich nicht irren? Bei Jesus Christus habe ich diese Sicherheit. Wer weiß denn besser über die Wahrheit Bescheid als Gott selbst?
Natürlich muss man daran glauben, dass Jesus wirklich der Sohn Gottes ist. Aber um Glauben kommt man in dieser Welt nicht umhin. Jeder glaubt an seine Weltanschauung, beweisen kann sie niemand. Aber dann glaube ich doch lieber an Gott als an irgendwelche Menschen. Im folgenden Link gibt es noch ein sehr gutes Buch zum Thema, das man sich kostenlos downloaden kann. Sehr zu empfehlen!
Falls nicht, lässt das Ganze natürlich zwei verschiedene Schlussfolgerungen zu.
1) Es gibt keine Wahrheit. Weil niemand fehlerlos ist und sich nicht ganz enorm irren könnte, kann kein Mensch irgendetwas Wahres herausfinden, ein unumstößliches Fundament, etwas Definitives, was sich niemals ändern wird. Und weil der Mensch die Wahrheit niemals finden kann, gibt es sie auch nicht. Diese Ansicht erinnert mich doch sehr an ein Kind, das sich die Augen zuhält und glaubt, dass man es nun nicht mehr sehen kann. Was man nicht sieht, gibt es nicht! Das sehe ich allerdings anders.
2) Es gibt eine Wahrheit, aber wir können es nicht den Menschen überlassen, sie herauszufinden. Menschen können sich bei all dem irren, was sie tun, und die Geschichte liefert Unmengen an Beispielen, denen es genauso ergangen ist.
Also müssen wir unser Vertrauen in jemanden setzen, der vertrauenswürdiger als jeder Mensch ist. Jemand, der wirklich Bescheid weiß über die Wahrheit. Das ist für mich Jesus Christus. Er hat selbst von sich gesagt, dass er "Der Weg, die Wahrheit und das Leben" ist. Und dass niemand zu Gott finden kann als nur durch ihn. Durch seine Wunder, seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung hat er bewiesen, dass er tatsächlich der Sohn Gottes ist. Und dass er damit auch absolut vertrauenswürdig ist. Dass wir seinen Aussagen ruhigen Gewissens glauben können. Und dass er allein der Weg zu Gott ist, den keine Religion, Wissenschaft oder Philosophie bieten kann.
Es macht für mich einfach mehr Sinn, Jesus Christus zu vertrauen, als irgendeinem Philosophen oder Wissenschaftler. Was scheren mich ihre Theorien, Lehrsätze und Aussagen, wenn ich mir nicht zu 100% sicher sein kann, dass sie die Wahrheit gefunden haben und sich nicht irren? Bei Jesus Christus habe ich diese Sicherheit. Wer weiß denn besser über die Wahrheit Bescheid als Gott selbst?
Natürlich muss man daran glauben, dass Jesus wirklich der Sohn Gottes ist. Aber um Glauben kommt man in dieser Welt nicht umhin. Jeder glaubt an seine Weltanschauung, beweisen kann sie niemand. Aber dann glaube ich doch lieber an Gott als an irgendwelche Menschen. Im folgenden Link gibt es noch ein sehr gutes Buch zum Thema, das man sich kostenlos downloaden kann. Sehr zu empfehlen!
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